Designermode

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Was genau versteht man unter Designermode?

Wenn über Damenmode oder über Herrenmode gesprochen wird, dann fällt auch sehr oft der Begriff Designermode. Die meisten wissen zwar so ungefähr, was sich hinter dem Wort Designermode verbirgt, doch die Einzelheiten und auf was es bei Designermode wirklich ankommt, können nur wenige eine Antwort geben. Dabei ist Designermode gar nicht so schwer zu finden, denn es gibt viele hervorragenden Fachgeschäft, egal ob für Herrenkleidung oder Damen Kleidung, in denen es Designermode gibt, beispielsweise in Zürich, Paradeplatz, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Bellevue.

Was macht Designermode so besonders?

Designermode ist in den meisten Fällen recht teuer. Aber warum? Nur weil in Designermode das Wort Design vorkommt? Sicher nicht, denn schliesslich muss ja für alle Arten von Mode, egal ob für Damenmode oder Herrenmode vorher ein Design angefertigt werden. Also warum ist Designermode so teuer und wird mit Luxus Mode gleichgestellt, egal in welchem Geschäft, beispielsweise in Zürich, Paradeplatz, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Bellevue, Designermode angeboten wird.

Designermode dient als Aushängeschild

Oftmals ist es so, dass der Begriff Designermode etwas verschwimmt. Schliesslich kann in einer tollen Boutique, beispielsweise in Zürich, Paradeplatz, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Bellevue, auch Herrenkleidung oder Damen Kleider gekauft werden, die sehr teuer sind, hervorragend hergestellt werden und nur die besten Materialien verwendet werden. Wovon also grenzt sich Designermode von der anderen teuren Mode ab?

Merkmale für Designermode

Es ist schon so, dass es für Designermode durchaus Merkmale gibt, die eine Abgrenzung zu anderen Kleidungsstücken möglich macht. Designermode wird immer von einem Designer entworfen, welcher auch in der Branche anerkannt ist. Da redet man aber nicht nur von einem Karl Lagerfeld, sondern auch von Designermode von Labels wie Alberta Ferretti oder Bruno Manetti im Bereich der Damenmode oder Brioni oder Mandelli bei der Herrenmode. Ausserdem unterscheidet sich Designermode auch dadurch von anderen, weil hier bedeutend weniger an Stückzahlen angefertigt werden. Wer Designermode herstellt, der bringt davon keine Massen zum Verkauf auf den Markt, die dann in Geschäften für Damenmode oder Herrenmode, beispielsweise in Zürich, Paradeplatz, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Bellevue verkauft wird. 

Designermode hat eine individuelle Note

Designermode hebt sich einfach von der anderen Mode ab. Klar muss dafür auch tief in den Geldbeutel gegriffen werden, aber dafür bekommt man, egal ob Dame oder Herr, auch Designermode mit einer ganz individuellen Note. Man bekommt eine sehr hohe Qualität und vor allem etwas Besonders, was Schnitt, Muster oder auch Farben betrifft. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Designermode, wie andere Kleidung auch, ganz verschiedene Formen annehmen kann. Sie kann klassisch elegant und edel sein, flippig und aufreizend. Vor allem junge Designer nehmen mit ihren Entwürfen eine junge Zielgruppe in den Fokus. Auffallen ist dabei Trumpf. Auf der anderen Seite gibt es Designermode, die bewusst schlicht gehalten ist und sich nur Kennern als solche offenbart und die es nur in bestimmten Geschäften, wie beispielsweise in Zürich, Paradeplatz, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Bellevue zu kaufen gibt. 

 

Designermode auch für normale Menschen zu erwerben

Das Kaufverhalten im Bereich von Designermode hat sich aber in den letzten Jahren sehr verändert. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Herrenmode und Damenmode von Daniel Hechter, die auch für den Durchschnittsverdiener leistbar ist. Immer mehr bekannte Designer arbeiten in den letzten Jahren mit grossen Kaufhäusern zusammen und bieten hier Designermode in Massenfertigung an. Echte Designermode mit limitieren Stückzahlen gibt es da fast nur noch in hochwertigen Modegeschäften für Damenmode und Herrenkleidung, beispielsweise in Zürich, Paradeplatz, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Bellevue zu kaufen. Fakt ist, dass Designermode auch ein bisschen mit dem persönlichen Image zu tun hat. Aber es muss auch gesagt werden, dass bei Designermode nicht die Gefahr besteht, an jeder Ecke Menschen zu treffen, die dasselbe anhaben.