Damenmode

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Damenmode im Wandel der Zeit

Damenmode und Damen Kleidung war schon immer mehr als nur ein Gebrauchsgegenstand. Der ständige Wandel der Damenmode machte sie auch zu einem optischen Erlebnis. Die Damenmode zeigte nicht zuletzt, wer wohlhabend war und welchem Stand er angehörte. Vom Mittelalter bis in die Gegenwart hat sich vieles verändert bei der Damenmode, aber einiges eben auch nicht. Heute ändert sich die Damenmode doch in recht kurzen Abständen, wie es auch an die vielen Kollektionen im Fachgeschäft für Damenmode, beispielsweise in Zürich, Bahnhofstrasse, Paradeplatz, Rennweg oder Bellevue zu sehen ist.

Damenmode auch als Statussymbol

Wie bei der Herrenmode war und ist auch die Damenmode als eine Art Statussymbol zu sehen. Dabei gab es zunächst eher landestypische Unterschiede und Qualitätsunterschiede bei den Stoffen, die beispielsweise für Damen Kleidung genutzt wurde. Damenmode von reicheren und ärmeren Gesellschaftsmitgliedern war deshalb sehr einfach zu unterscheiden. So nutzten die unteren Bevölkerungsschichten Leinen und Wolle, die wohlhabenden Bürger nehmen für die Damen Kleider Seide und andere teure Stoffe. Spätestens mit Aufkommen der Klassengesellschaft nahm die Differenzierung durch Bekleidung weiter zu und zwar in der Damenmode und in der Herrenmode. Ein bisschen ist das auch noch heute so, denn es gibt Frauen, die sich Designer Kleider aus dem Modefachgeschäft für Damenmode, beispielsweise in Zürich, Bahnhofstrasse, Paradeplatz, Rennweg oder Bellevue leisten können und nicht Damenmode von der Stange kaufen.

Aktuelle Damenmode wird vorgegeben

Damen Kleidung trägt dazu bei, seine Identität nach Aussen zu tragen, ganz gleich, ob man gegen den Strom schwimmt und auffällt, oder sich jedem Trend hingibt.  Die Wahl der eigenen Damenmode ist heute zwar relativ frei und doch gibt es quasi-offizielle Vorgaben. Was in naher Zukunft in Sachen Damenmode angesagt sein wird, entscheidet die Haute Couture auf den Fashion Weeks von New York, Paris und London. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts hat das „gehobene Tailoring“ Einfluss auf die Damenmode in Europa und der Welt, als deren Begründer gilt Charles Frederick Worth mit der Eröffnung seines Modehauses in Paris. Diesen Einfluss sieht man dann auch immer wieder bei den neuen Kollektionen im Geschäft für Damenmode, beispielsweise in Zürich, Bahnhofstrasse, Paradeplatz, Rennweg oder Bellevue. Hier gibt es dann Designer Kleider von namhaften Labels und ein breites Angebot für die die neue Damenmode. 

In den 1920er Jahren war die Damenmode sehr frei

Die Goldenen 1920er Jahre sind als offenes und kulturell freies Jahrzehnt bekannt. Dies spiegelte sich auch in der Damenmode wieder. Cocktailkleider treten an die Stelle des Korsetts, Frauen trugen Bubikopffrisuren oder Wasserwellen anstelle der Hüte und rauchten in der Öffentlichkeit Zigaretten mit Zigarettenspitzen. Abends wurde die Frisur durch geschmückte Stirnbänder ergänzt und mit der Feder-Boa und Fächern weitere Accessoires zur Damenmode hinzugezogen. Die Hemdkleider der Damenmode dieser Zeit betonten die Figuren kaum noch, Rücken und Schulter waren immer häufiger unbedeckt. Damen Kleider hingegen waren knielang und hoch geschlossen oder im Falle von Abendkleidern, die damaligen Designer Kleider, ebenso freizügig wie die Hemdkleider. Alternativ trugen Frauen auch Hosen in dieser Zeit der Damenmode und dies war in aller Welt gleich. Mit der heutigen Damenmode, wie es sie im Fachgeschäft für Damenmode, beispielsweise in Zürich, Bahnhofstrasse, Paradeplatz, Rennweg oder Bellevue gibt, kaum mehr vergleichbar. Doch auch schon damals gab es innerhalb der Damenmode die Luxus Mode, es gab die massgeschneiderten Designer Kleider und die Damenmode ändert sich schnell und rasant.